Switch to english
Kontakt Newsletter Erweiterte Navigation

News

aktuelle CD-Veröffentlichung - new CD

Carl Reinecke und die Flöte

Als „Paganini der Flöte“ wurde Tatjana Ruhland einmal von einem Kritiker beschrieben. Die Flötistin zählt spätestens seit ihrem Debüt in der New Yorker Carnegie Hall zu den profiliertesten Vertreterinnen ihres Instruments. Im vorliegenden Programm widmet sie sich Carl Reineckes konzertanten und kammermusikalischen Flötenwerken, die alle in des Komponisten zweiter Lebenshälfte entstanden sind. Neben Reineckes heutzutage meistgespielter Komposition, der Undine-Sonate op. 167 für Flöte und Klavier stehen im Mittelpunkt der Einspielung die beiden konzertanten Werke, die er mit über 80 Jahren komponiert hat. Die anfängliche Dominanz von Stilelementen Mendelssohns ist hier einer zwar eklektizistischen aber dennoch personaltypischen Tonsprache gewichen. SSeine Musik ist diatonisch gedacht, aber so stark durchsetzt mit Halbtonschritten und Vorhalten, dass sie immer im Fluss bleibt. Und zu den von ihm keineswegs erfundenen, aber geliebten Verfahren gehört die Einschwingphase konzertanter Finalsätze.

Carl Reinecke and the Flute

Tatjana Ruhland has been described as »the Paganini of the flute.« At the very latest since her debut at New York’s Carnegie Hall she has numbered among the most prominent artists performing on the flute. On the present program she dedicates herself to Carl Reinecke’s chamber and concertante flute compositions, all of which he composed during the second half of his life. Along with the Undine Sonata op. 167 for flute and piano, today his most frequently performed work, the recording features the two concertante works written by him when he was over eighty years old. Here the initial dominance of stylistic elements associated with Mendelssohn has yielded to a tonal language that is both electrifying and highly individual. Reinecke’s music is diatonic in design but so strongly pervaded by semitones and suspensions that it also continues to flow. The »build-up phase« of the concertante last movements is only one of the procedures hardly invented by Reinecke but very much loved by him.

Mit Adlerblick

" "Petruschka" hatte, gerade in den vordergründig taumeligsten Momenten der Partitur, eine immens klare Struktur. Herausragend hier, wie den ganzen Abend schon, die Soloflötistin Tatjana Ruhland, deren Stimme Slobodeniouk einerseits wie auf einer Klanginsel isolierte, um sie gleich wieder in den Fluss des Werks melodisch einzupassen. Außerordentlich."

(Mirko Weber)

Flötistin Tatjana Ruhland baut Brücken

Interview und CD Vorstellung für WDR3 Tonart

"Eine Brücke über fast 300 Jahre schlägt Flötistin Tatjana Ruhland auf ihrer neuen CD: Sie verbindet die Musik Johann Sebastian Bachs mit der von Krzysztof Penderecki. Warum das naheliegend ist und wie die Stücke einander erhellen, verrät sie WDR3 Tonart."

Sendung SWR2 Cluster mit CD Vorstellung Bach & Penderecki

Zweites Abo-Konzert mit Hindemith und Stravinsky zum Nachhören

Metamorphosen, Petruschka etc.

Mehr auf der Webseite des SWR Symphonieorchester

Datenschutz