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Tatjana Ruhland´s guest appearance at Berlin Philharmonic

Please enjoy works by Debussy, Stravinsky and others at Digital Concert Hall: https://www.digitalconcerthall.com/de/concert/51842

Tatjana Ruhland zu Gast bei den Berliner Philharmonikern

Debussys "L´après-midi d`un faune" und Strawinskys "Feuervogel" nachzuerleben in der Digital Concert Hall: https://www.digitalconcerthall.com/de/concert/51842

Tatjana Ruhland & August Eberhard Müller

Nach ihrer bei cpo erschienenen CD mit den Flötenwerken Carl Reineckes, die gerade mit dem OPUS KLASSIK 2018 als Konzerteinspielung des Jahres ausgezeichnet wurde, beschrieben die Rezensenten Tatjana Ruhland als „Spitzenklasse ihrer Zunft“ und „virtuose und bewegliche Flötistin“ mit „warmem Ton voller Gestaltungsintensität.“ Auf ihrer neuen cpo-CD widmet sie sich drei der Flötenkonzerte von August Eberhard Müller, der von Beethoven als Künstler geachtet, von Goethe als Musikexperte geschätzt, von zeitgenössischen Lexikographen als Komponist und als Interpret auf Flöte, Klavier und Orgel gerühmt und von Friedrich Rochlitz, dem Gründungsherausgeber der Allgemeinen musikalischen Zeitung, als Komponist bezeichnet wurde, dessen Werke „von entschiedenem, bleibendem Werth“ seien.. Ebenso mangelte es dem Komponisten nicht an renommierten Ämtern, war er doch von 1804 bis 1810 als vierter Nachfolger von Johann Sebastian Bach Kantor an der Thomaskirche zu Leipzig und von 1810 bis zu seinem Tod als Hofkapellmeister im Musensitz Weimar tätig. Müllers insgesamt elf Flötenkonzerte wurden zwischen 1794 und 1816 publiziert, zwei Einzelstücke für Flöte und Orchester erschienen 1804 und 1817. Müller beschäftigte sich also während seiner aktiven Zeit als Komponist durchgehend mit dieser Gattung bzw. Besetzung, und dass er ein großer Verehrer Mozarts war, ist seinen Flötenkonzerten unschwer anzumerken.

Tiefgründig, virtuos, preisgekrönt.

Tatjana Ruhlands kürzlich erschienene, von den Kritikern hochgelobte Aufnahme von Werken Carl Reineckes mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart wurde als Konzerteinspielung des Jahres ausgezeichnet mit dem OPUS KLASSIK 2018.

Mehr lesen lesen Sie im angehängten Flyer

Sometimes it isn’t the music so much as the performer.

The music is by Carl Reinecke, whose legacy lives on more through his pupils than his music. During his academic career, he taught Edvard Grieg, Leoš Janácek, Isaac Albéniz, Felix Weingartner, and Max Bruch, to name but a few. Of all his 300+ compositions, he’s best remembered for only one — his flute sonata “Undine.”

Reinecke himself studied at various times with Felix Mendelssohn, Robert Schumann, and Franz Liszt. It’s easy to hear the influences of all three in his work. Reinecke was a more than a competent composer. He simply had the misfortune of being very good while being surrounded by greatness.

Tatjana Ruhland brings out the best in Reinecke’s music. Her committed performances and flawless technique made me want to seek out more of Reinecke’s oeuvre. Ruhland plays with a velvety tone that can turn to cold steel when necessary. The flute sonata “Undine” has been recorded many times, but Ruhland makes it sound like a new work.

The Flute Concerto in D major is another high point of the release. This is Reinecke-as-Mendelssohn, and Ruhland’s playful interpretation adds to the fun. Ruhland is also the solo flutist for the ensemble that accompanies her. That relationship seems to give the concerto and the Ballade in D minor some additional chemistry.

Truly great performances of some very good music.

Carl Reinecke: Flute Concertos, Flute Sonatas
Tatjana Ruhland, flute
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR; Alexander Liebreich, conductor
CPO 777 949-2

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